Hestia VR, der erste Plug & Play VR Kiosk wird auf der CES präsentiert

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Als eine Art Kiosk ist es mit den meisten VR-Systemen kompatibel und dafür gebaut, die verschiedensten Inhalte spielerisch auszuprobieren. Nach mehrmonatiger Planung und Zusammenarbeit mit R-Cade präsentiert sich das Arcade-Terminal, eine Reminiszenz an die 80er Jahre, in einem modernen Look.

Hestia VR - Vielseitig einsetzbar und individualisierbar

Hestia VR kann an den verschiedensten Orten und zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt werden, sei es in einem Spielzimmer, einem Geschäft, einem Showroom, bei Veranstaltungen oder für Unternehmen. Die Grundidee ist einfach: einen Kiosk zu erstellen, der mit den meisten derzeit zugänglichen VR-Systemen (Helme, Controller, Laufbänder...) kompatibel und für alle möglichen Inhalte geeignet ist. Über das einfache und ergonomische Terminal ist es so möglich, die virtuelle Realität spielerisch zu entdecken. Die Interessenvereinigung will damit den Zugang zu VR mit qualitativ hochwertigen Inhalten demokratisieren.

VR-Connection schafft die Synergie zwischen Videospielen und Erlebnissen für Spielzimmer, der Präsentation von Produkten für Geschäfte sowie Schulungen in Unternehmen und weiteren vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Von der Schaffung von Schnittstellen bis hin zur Entwicklung neuer immersiver Technologien bringt jeder der EIG-Partner dafür seine spezielle Expertise ein. Hestia VR ist individualisierbar, wird vollständig in Frankreich produziert und kann bereits vorbestellt werden.

Über VR-Connection

Virtual Reality und Augmented Reality werden laut Digi Capital bis 2020 einen Markt von 150 Milliarden Dollar darstellen. Auf der Grundlage dieser Beobachtung gründeten Ian Toullec und Alexandre Ibanez, zwei französische Virtual Reality-Spezialisten, VR Connection, eine wirtschaftliche Interessenvereinigung (Economic Interest Grouping, EIG), in der mehr als 60 Unternehmen zusammengeschlossen sind. Ihr Ziel war es, den ersten kollaborativen Zusammenschluss mit den besten Virtual Reality-Experten Europas zu schaffen, die Zusammenarbeit zwischen den Produzenten von VR-Inhalten zu fördern und ein Ökosystem zu organisieren, das alle Arten von Märkten adressieren kann. Bis Anfang 2018 wird VR Connection eine Ethikkommission (Wissenschaftler, Soziologen, Psychologen usw.) installieren, um gute VR-Praktiken zu definieren und schließlich die erste europäische Charta für virtuelle Realität zu schaffen.

VR Connection lädt Interessierte dazu ein, mit den Teams am CES-Stand zu sprechen (TW, Eureka Park, Stand 51112).