Special: World of Warcraft - Warlords of Draenor




Die Eiserne Horde muss aufgehalten werden. Garrosh Höllschrei ist in die Vergangenheit entkommen und verwandelt zusammen mit seinem Vater Grommash, dem gefürchteten Anführer des Kriegshymnenclans, die Clans von Draenor in eine Furcht einflößende Kriegsmaschine. Es ist eure Aufgabe die Eiserne Horde zu stoppen, bevor das Schwarze Portal fertiggestellt werden kann und die Invasion beginnt.



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Erstellt am 27. Februar 2012 Geschrieben von Sven Wagener Kategorie: PS Vita
Veröffentlicht am 27. Februar 2012
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Zu Beginn seiner Videospielkarriere wurde Nathan Drake noch als männliche Lara Croft belächelt. Schon in seinem ersten Auftritt auf der PlayStation 3 konnte er die Spielergemeinde jedoch davon überzeugen, dass er wesentlich mehr ist, als eben nur das Gegenstück zu Lara. Und so wurde "Uncharted" im Laufe der Zeit zu einer festen Größe auf der PlayStation 3 und bringt es inzwischen auf drei Teile. Nun kommt erstmals ein Uncharted-Teil auf eine andere Sony-Konsole und mit Uncharted: Golden Abyss steht ein Launchtitel im Regal, der wohl von fast jedem Vita-Käufer gleich mitgenommen wird. Ob er das verdient hat, oder ob man ihn besser im Regal stehen lassen sollte?

Im Gegensatz zu den Uncharted-Teilen auf der PS3 wurde Uncharted: Golden Abyss nicht von Naughty Dog entwickelt. Die Aufgabe, Drake und seine Abenteuer auf die PS Vita zu verfrachten, überliess man dem hausinternen Bend Studio. Und auch die Story setzt nicht da fort, wo sie auf der PS3 in Teil 3 endete, sondern greift noch vor dem ersten Teil, nämlich "Uncharted: Drakes Schicksal" ein.
Natürlich schlüpft der Spieler auch in Uncharted: Golden Abyss wieder in die Rolle von Nathan Drake und auch hier hat Nathan direkt wieder das Chaos im Nacken sitzen. Recht schnell bekommt Drake erneut Ärger und wieder liegt es am Spieler, Nathan Drake durch sein Abenteuer zu begleiten.



Wer nun jedoch denkt, dass diese Abenteuer zwar meist sehr gut sind, jedoch mit der Zeit an Abwechslung verlieren, der darf sich auf einige Neuerungen freuen, die die Möglichkeiten der Vita-Hardware gut ausnutzen. So müssen beispielsweise Fotorätsel gelöst werden und man darf per Touchsteuerung klettern und kämpfen. Man darf, man muß jedoch nicht. Wer mag, kann Uncharted: Golden Abyss auch weitestgehend per normaler Steuerung wie auf der PS3 spielen.
Um mit den neuen Funktionen vertraut gemacht zu werden, hat man fast das gesamte erste Kapitel des Spiels dazu verwendet, dem Spieler diese zu erklären. Jedoch nicht einfach stumpf und langweilig, sondern hier gilt eher das "Learning-by-doing"-Prinzip, während die eigentliche Geschichte schon in Gang kommt. So entdecken Drake und "sein Freund" Dante z.B. Sehenswürdigkeiten, die sie unbedingt fotografieren wollen. Hier hat nun der Spieler die Aufgabe, die PS Vita so zu halten, dass man die Aussicht so abfotografieren kann, wie sie auf einem kleinen Bild vorgegeben wird.

Hierzu schwenkt man die PS Vita in die entsprechende Richtung, darf per Schieberegler noch weg- oder ranzoomen und drückt dann auf den Auslöser. Im Idealfall stimmt nun das gemachte Bild mit dem kleinen Demofoto überein, ist dies nicht der Fall, macht man einen erneuten Schnappschuss.
Auch Kletterpassagen kann man nun per Touchsteuerung absolvieren. Musste man bisher noch per Stick und Tasten an Wänden und Vorsprüngen langhangeln, kann man nun sehr bequem den Weg, den Drake z.B. an einer Wand einschlagen soll, mit dem Finger einzeichnen. Drake hüpft nun von selbst an der Wand lang, halt genau so, wie man es ihm vorher eingezeichnet hat. Dies vereinfacht diverse Kletterpassagen ungemein, daher sollte man sich gut überlegen, ob man hier nicht lieber auf die "alte" Steuerung zurückgreift.