Ein Brief an Momo - Das Special




Ein Brief an Momo: Auf DVD & Blu-ray ab 5. September 2014 im deutschsprachigen Handel!

Momo  Miyaura  ist  11  Jahre  jung  als  ihr  Vater  plötzlich  verstirbt.  Als  wäre  dieser  Verlust nicht schwer genug, muss sie gemeinsam mit ihrer Mutter aus dem lebhaften Tokio in ein altes Haus auf der abgelegenen Insel Shio ziehen ―  und so auch ihre Heimat aufgeben.
Gequält von Trauer und Schuldgefühlen zieht sich das Mädchen immer mehr zurück und vereinsamt, während die Mutter arbeiten geht. Einzig ein mysteriöser  Brief ihres Vaters, der lediglich aus der Zeile „Liebe Momo“ besteht, weckt ihre Neugier.

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SchwachSuper 
Erstellt am 05. November 2012 Geschrieben von Sven Wagener Kategorie: Xbox 360
Veröffentlicht am 05. November 2012
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Just Dance geht in die vierte Runde. Nachdem die ersten beiden Teile ausschließlich für die Nintendo Wii erschienen, bekommen auch PS3 und Xbox 360 seit letztem Jahr das Tanzspiel von Ubisoft spendiert. Ob der vierte Teil an die guten Vorgänger anknüpfen kann, oder ob er eine Bruchlandung auf die Tanzfläche legt, erfahrt ihr im folgenden Review!

Wir haben die Just Dance 4-Version für die Xbox genauer unter die Lupe genommen. Hierzu wird der Kinect-Sensor benötigt, der separat erhältlich ist. Auf der Xbox 360 muss sich Ubisoft mit Just Dance 4 auch in diesem Jahr wieder dem Rivalen Dance Central aus dem Hause Microsoft stellen. Im letzten Jahr musste man sich dem Kontrahenten leicht geschlagen geben, jedoch nur mit minimalem Abstand.
Das Wichtigste für Just Dance 4 ist neben der Konsole und dem Bewegungssensor, dass ausreichend Platz zur Verfügung steht. Wer im beengten Wohnzimmer spielen will, dürfte bei den Tanzspielen an diverse (räumliche) Grenzen stossen. Hier heisst es daher vor dem Spielen: Ausreichend Platz schaffen, damit nichts zu Bruch geht! Das gilt umso mehr, möchte man den Titel mit bis zu vier Personen spielen, denn dies ist die maximal mögliche Spieleranzahl. Hierdurch wird Just Dance 4 aber auch direkt zum Party-Spiel.



Man merkt Just Dance 4 recht schnell an, dass es sich nicht als Tanzlehrer aufspielen will, sondern eher auf den unkomplizierten Tanzspaß ausgelegt ist. Die Tanzmoves, die man während der über 40 Songs mittanzen soll, werden zwar mit einer kurzen Äusserung (Gut, Perfekt etc.) bewertet, man sammelt auch Punkte, jedoch fehlt etwas wie eine "Tanzschule", die aufzeigt, was man eventuell besser machen könnte, bzw. wo man welchen Move verpatzt hat.
Dafür stehen diverse Spielmodi zur Verfügung, die reichlich Spaß ins heimische Wohnzimmer bringen. Zum einen gibt es den neuen Battlemodus, bei dem man sich mit anderen Mitspielern messen darf. Hierbei tritt man in sechs Runden gegen seinen Mitspieler an und es wird der ultimative Tänzer ermittelt.

In mehreren Workouts dürfen tänzerisch Kalorien verbrannt werden. Die Tanz-Quests sorgen dafür, dass jeder Song immer wieder eine neue Herausforderung bietet. Durch die Quests bekommt man unterschiedliche Zielvorgaben, die es zu bewältigen gilt. Mal müssen alle Moves einer Kategorie richtig mitgetanzt werden, ein anderes Mal soll man eine Mindestbewertung von xxx Sternen holen usw.
Da die Vorgaben rein zufällig auftauchen, wird man sich nach und nach in den einzelnen Songs stark verbessern, da es sich lohnt, diese immer und immer wieder zu tanzen.